Songbeschreibung "Devil´s Dance":

Splattering Cowpads:

Der Song startet mit einem brachialen Thrash-Metal-Riff und geht dann in einen treibenden Beat über.

Schnelles Opener Stück mit Punkrockanleihen und einem eingängigen Mitgröhl Refrain. Sehr humorvoller

Text, der trotz aller Derbheit eine kleine positive Botschaft bereit hält: Man darf niemals einen Menschen nach

seinem Äußeren beurteilen!

Songwriting: Jörg Hornsteiner, Uli Hornsteiner und Häign "Cave" Hagn

Text: Häign "Cave" Hagn

 

You:

Das Stück stammt noch aus dem Jahre 1994. Ein klassischer Hardrocksong mit Ohrwurm Refrain.

Ist mittlerweile sogar ein kleiner CAVEMEN-Hit geworden. Textlich eine regelrechte Hommage an die

perfekte Traumfrau und wahre Liebe, sie sich nur ganz selten im Leben findet.

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

Exactly:

Einzige Rockballade auf diesem Album. Der Song hat jedoch absoluten Seltenheitswert, da Jörg Hornsteiner

hier die Akkustik Gitarre zu Beginn spielt. Sehr schöne Ballade mit hartem Zwischenteil.

 Songwriting: Jörg Hornsteiner

Text: Häign "Cave" Hagn

 

Reach Heaven:

Das kleine gesprochen Intro hier ist mit Sicherheit keine rückwärtsgesprochene, satanische Botschaft, sondern

nur ein Teil des Songs, den wir spaßeshalber rückwärts aufgenommen hatten. Mit "Reach Heaven" betraten wir

etwas Neuland, in dem wir ein hartes, treibendes Metal Riff in einen sehr eingängigen Refrain übergehen ließen.

Das haben wir in der Art vorher noch nie gemacht. Hat jedoch sehr gut geklappt. "Heinz Zak", ein sehr bekannter

Extremkletterer und Bergfotograf war von dem Song so angetan, daß er ihn glatt für einen seiner Kurzfilme

verwendete.

Songwriting: Jörg Hornsteiner

Text: Häign "Cave" Hagn

 

No Dope No Hope:

Unsere Reggae Nummer. Hört man in der Strophe noch den klassischen Reggae Beat, gipfelt dieser jedoch

im Laufe des Songs in eine rockige Hookline mit melodischen Refrain im Anschluss.

Der Text handelt vom absoluten Reggae Klischee mit "Bob Marley", Jamaika und Pott rauchen.

Ganz klar wieder mit einem gewissen Augenzwinkern.

Songwriting: Jörg Hornsteiner und Häign "Cave" Hagn

Text: Häign "Cave" Hagn

 

Follow Me:

Ein sehr treibendes, hartes Stück, das etwas an den Sound von "Iron Maiden" und/oder "Thin Lizzy"

erinnert. Im Text geht es um Luzifer, den gefallenen Engel, auf seiner Suche nach den verlorenen Seelen.

Songwriting: Jörg Hornsteiner

Text: Häign "Cave" Hagn

 

War Is Hell:

Dieser Song stammt noch aus dem Jahre 2000. Eine sehr düstere, schwerfällige Strophe geht über in eine

harte Bridge mit Sprechgesang. Der Refrain ist dann wieder sehr eingängig. Ein sehr metalllastiger Song.

Der Text hat eine ganz klare Aussage: Im Krieg gibt es keine Gewinner, nur Verlierer!

Auch dieses Stück erfuhr bereits eine Neuauflage in neuem Soundgewand auf dem im Jahre 2019 erschienen Album "Beyond The Horizon".

Songwriting: Jörg Hornsteiner, Charly Kraus und Häign "Cave" Hagn

Text: Häign "Cave" Hagn

 

Long Live Rock´n´Roll:

Bei diesem Song ist schon der Titel Programm. Treibendes Hardrockstück im AC/DC-Format mit melodischen

Refrain. Geht gleich ins Ohr und in die Beine. Erinnert vom Stil her etwas an unseren Song "I Ride My Bike".

Im Zwischenteil gibt es auch ein regelrechtes Duell zwischen der Blues Harp und der Lead Gitarre.

Im Text geht´s um die Liebe zum Rock´n´Roll, der nicht nur eine Musikrichtung, sonder einen kompletten

Lebensstil definiert.

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

Merciless:

Ein Song aus der Zeit unseres Gitarristen, Jörg Hornsteiner, bei seiner früheren Band "MORRIGAN".

Hier handelt es sich um eine Mischung aus Hardrock und klassischem Heavy Metal. Der Text handelt von der

gnadenlosen Ungerechtigkeit in der Welt zwischen Armut und Reichtum.

Songwriting: Jörg Hornsteiner und Oliver Klier

Text: Oliver Klier

 

One Night Stand:

Unser Titelstück des Albums ist ein sehr gelungener Rocksong, der sogar absolut radiotauglich ist.

Ein Stück, welches bei jedem CAVEMEN Konzert für gute Stimmung sorgt. Obwohl sich die Nummer in 

leichte kommerzielle Passagen bewegt, ist sie doch sehr treibend und der Refrain wieder mal ein absoluter

Ohrwurm. Im Text geht es, wie schon der Titel verspricht, um ein einmaliges "Schäferstündchen".

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

Bonusdreck:

Das kleine Outro der CD spiegelt den Humor der Band wieder. Ein klassischer Tusch am Schluß.

Nicht mehr und nicht weniger.

 

 

 HÄIGN CAVE