Songbeschreibung "Devil´s Dance":

Welcome Mr. Death:

Der Opener beginnt mit einem Intro. Die Totenglocke läutet den Auftritt des Sensenmannes ein.

Danach ertönt das markante Gitarrenriff. Das Album beginnt sehr mystisch und düster.

Der Song klingt wie ein Stück aus der Zeit der NWOBHM in den achtziger Jahren. Sehr druckvoller und

temporeicher Song, der in einem melodischen Refrain gipfelt. Im Text wird das Thema "Tod" nicht ganz

so bierernst behandelt.

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

Believe:

Ein extrem harter Song. Das Riff erinnert etwas an den Thrash Metal der 90´er Jahre.

Obwohl der Refrain melodisch gesungen wird, kann man in den Strophen durchgehende Growl Vocals

hören. Im Text geht es ganz nach dem Okkult Klischee um das "Böse".

Wobei man auch hier natürlich nichts ernst nimmt, ganz klar.

Songwriting: Jörg Hornsteiner und Häign "Cave" Hagn

Text: Häign "Cave" Hagn

 

Saturday Night:

Stammt noch aus Jörgs Zeit bei seiner frühreren Band "MORRIGAN". 

Dieser Song strotzt vom Anfang bis zum Ende nur so vor Energie und Tatendrang. Markantes Gitarrenriff

gleich zu Beginn. Ein Stück, das einfach gute Laune macht und zum Party feiern einlädt.

Genau darum geht es auch im Text, denn Samstag Nachts ist Partytime angesagt. Man trifft sich mit

Freunden, zieht um die Häuser und lässt die Sau raus.

Songwriting: Jörg Hornsteiner, Oliver Klier

Text: Oliver Klier

 

Roaring Of The Storm:

Rockballade des Albums. Beginnt mit einem Akkustik-Gitarren-Intro und endet in einem bombastischen

Rockgewitter. Erinnert etwas an die alten Songs von "BLACK SABBATH". Sehr düsteres und melancholisches

Stück. Der Text handelt vom Tag des jüngsten Gerichts.

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

Downtown Boogie:

Eine richtige Boggie Nummer, ganz im Stil von "ZZ-TOP". Ein straighter Shuffle-Beat durchzieht den Song

und man kann das allererste Blues Harp Solo in der CD-Geschichte von CAVEMEN vernehmen.

Der Text spiegelt das allgemeine Rock´n´Roll Klischee wieder: "Bier, Weib & Gesang".

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

I Ride My Bike:

Ein sehr eingängiges und straightes Gitarrenriff im Stil von "AC/DC" oder "ROSE TATTOO" eröffnet unsere

Biker Hymne. Sehr einfach gehaltener Song, der live immer einer der absoluten Höhepunkte eines CAVEMEN

Gigs ist. Der Refrain ist der Ohrwurm schlechthin. Der Text handelt von einem Biker und seiner klaren

Lebensauffassung: "FREIHEIT". Das Stück erfuhr bereits eine Neuauflage in neuem Soundgewand auf dem 

im Jahre 2013 erschienen Album "Like Father Like Son".

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

I´m Goin´ Insane:

Wieder geht es zurück in düstere Gefilde. Der Song verinnerlicht Elemente des Classic Rocks der 60´ger und

70´er Jahre mit Einflüssen von "THE DOORS", "LED ZEPPELIN" und "BLACK SABBATH". Melancholische

Strophe explodiert in einem harten stampfenden Refrain. Gänsehaut pur.

Der Text handelt von einem Menschen, der mit seinem Leben nicht mehr klar kommt und immer mehr dem

Wahnsinn verfällt.

Songwriting: Charly Kraus, Jörg Hornsteiner und Häign "Cave" Hagn

Text: Häign "Cave" Hagn

 

Cavemen:

Der Song, der quasi unseren Bandnamen zum Programm macht.

Live dazu immer die absolute Showeinlage, wenn der Sänger der Band im Fellkostüm mit einer Holzkeule

bewaffnet, die Vocals in die Menge brüllt und am Ende des Stücks eine Akkustik Gitarre zertrümmert.

Das Stück ist extrem straight mit viel Backbeat auf den Punkt gespielt. Ganz ohne Schnickschnack mit vielen

schönen Melodieteilen gespickt und einem absoluten Mitgröhl-Refrain. Eigentlich der CAVEMEN-Hit 

schlechthin. Im Text wird die Geschichte der Urmenschen mit einer gehörigen Portion Humor serviert.

Songwriting und Text: Häign "Cave" Hagn

 

 

HÄIGN CAVE